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...angefangen hat alles im Grünen Schwan in Eschenbach. Dort lag ein alter Gfk- Canadier im Schuppen, den wir unbedingt ausprobieren wollten. Auf halber Strecke machte sich ein Riss im Bootsboden bemerkbar, der uns dann auch in der "Kernstelle"- Düsselbacher Schwall - komplett vollaufen ließ. Dadurch hatten wir gleich bei unserer ersten Fahrt rundum Kontakt zur Pegnitz.

Dies war der Auslöser für eine von nun an wachsende Begeisterung.

Natürlich mußten wir auch die im "Schwan" liegenden uralt- Kayaks ausprobieren - was natürlich nicht ohne Pegnitz-Schwimmkurs abging. Wir reparierten die kaputten Boote und fingen an, mit 4 Kanus einen Mietservice anzubieten. Die ersten Boote transportierten wir auf unserem Renault 5 !!!! - später konnten wir von der Schlosserei Lindner (Eschenbach) ein aufschraubbares Anhängergestell (ca. 150kg !) erwerben, welches auf Buddhas (Schwanawirt) Anhänger zu montieren war. Damals half uns Buddha zudem mit seinem VW-Bus aus. Wir nannten uns zu dieser Zeit noch "Kanuverleih grotesk" - wie man sieht nicht zu unrecht.

Uns selbst faszinierte der Wassersport und wir brauchten kürzere Boote um zunächst heimische Kleinflüsse, später die ersten Wildwasser in den Alpen zu befahren. Unsere Touren führten nach Tirol, Kärnten, Frankreich, Italien und Slowenien. Der Kayaksport eröffnete sich uns mit seiner Spielform:"playboating" und so spielten wir uns ins schwere Wildwasser.

Später fanden wir zurück zum Canadier und seiner Verwendung im Wildwasser ( WW-Open Canoe / C 1) - vom Adrenalin zur Bewegungskunst